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Sonntag, 13. Juni 2021

Kommode

Kommode in Kirschbaum und Ahorn.

Diese Kommode wurde speziell
nach Kundenwunsch geplant und angefertigt.

Griffknöpfe und Füsse in Kirschbaum gedrechselt.

Dank CAD und diverser Visualisierungen sah die Kundin sehr genau wie die fertige Kommode aussehen wird.

3D Visualisierungen ab CAD













Videoanimation ab CAD:


Hier nun die fertige Kommode.
Leider steht sie noch etwas unglücklich neben dem Regal.
Ich hoffe sie wird noch umplatziert.


Toll, was man heute mit CAD und 3D-Planung alles erreichen kann.

Samstag, 15. April 2017

Glasvitrine in alter Türzarge


Bei einem Küchenumbau wurde die alte Türzarge für die Küchentüre plötzlich überflüssig.

Zarge rausreissen und Wanddurchbruch zumauern wäre eine Option gewesen. Das Flickwerk hätte man allerdings ewig gesehen.

Der Kunde entschied sich aber dann für eine massgeschneiderte Glasvitrine, mit Beleuchtung.

Auf der Rückseite der neuen Vitrine befindet sich die neue Küche.
Dort konnte dann auch die Stromzufuhr für den Trafo installiert werden.

Das Licht kann heller und dunkler gedimmt werden per Knopfdruck.
Eine farbige RGB Beleuchtung mit Fernbedienung wäre ebenfalls möglich gewesen.

Solche Umbaulösungen sind relativ günstig und mit wenig Aufwand zu realisieren.

Donnerstag, 28. August 2014

Tisch für die Pergola

Habt ihr schon mal nachgeschaut, was hinter dem Gartenhaus, im Geräteschuppen oder sonst wo rund ums Haus im Dreck steht?
Nein?
Meine Frau hat's gemacht und hat mir zwei Tischfüsse angeschleppt. Wohl verstanden die waren echt schwer, dreckig und leicht rostig. Der Rost hielt sich allerdings in Grenzen, was mich dann doch echt erstaunt hat, nachdem die Füsse Jahre im Regen gestanden hatten. In mir erwachte das Forscherherz.
Hat sie da etwa Qualität gefunden? Was echtes? Was wertvolles? Oder ist es doch eher für's Alteisen?

Ja echt, ja Qualität, ja wertvoll, nein nix für's Alteisen. Diese Tischfüsse werden im Internet für ca. Fr. 650.-- das Paar gehandelt.
Die Dinger stammen von der Möbelfabrik Horgen-Glarus , Modell "epoc t-1005" aus dem Jahr 1932.
Ich habe sie sorgfältig gebürstet und entrostet, danach mit Anthrazitlack lackiert. - Wundervoll, sie sehen aus wie neu.
Nun musste natürlich noch ein Tischblatt her. Im gleichen Stil wie das Original. Kopieren ist aber nicht so mein Ding, dann lieber eine Eigenkreation, passen muss es aber trotzdem.
Scharfe Ecken hasst meine Frau. Dick auftragen wolle ich aber auch nicht, also dünn und gekonnt. Dünn geht aber nur, wenn man das "graten" noch beherrscht. Gratleisten sind aber bös in Vergessenheit geraten. Wenn ihr aber super Stabilität und keine Risse wollt, geht es nicht ohne Gratleisten. Wie das geht, könnt ihr selbst "googeln". 
Hier noch ein Detail der Kante:
Uebrigens: Bei den Abmessungen und der Position der Beine kam wieder einmal der "goldene Schnitt" zur Anwendung. Auch so eine alte Sache, welche aber auch heute immer noch Gültigkeit hat.

Tipp an alle Schnäppchenjäger: ein solcher Tisch ist kein Schnäppchen.

Liebe Grüsse

CheesLee

Donnerstag, 20. Februar 2014

Antiker Schrank

Wer hätte das gedacht, dass unter dem maroden Lack eine solch schöne Furnierarbeit versteckt ist.
Der alte Lack war eingefärbt, vergilbt, verdreckt und abgeschossen, so dass selbst ich nicht einmal sah, was sich darunter befindet.
Blatt oben und Seiten waren verrissen. Der Korpus fiel auseinander und die Füsse kippten einer nach dem anderen um.
Die Schublade klemmte natürlich, das gehört sich so.
Der Kundschaft sagte ich: "Das lohnt sich nicht."
Ehrlich gesagt, wenn ich den Schrank jetzt anschaue, schäme ich mich fast ein wenig für diese Aussage.

Das Innenleben habe ich ebenfalls ein wenig aufgemöbelt.
Verstellbare Tablare sind immer praktisch.
Die Schublade über den Türen kann man nur bei geöffneten Türen bedienen

Der Schreiner, der diesen Schrank produziert hat, war kein grosser Konstrukteur. Diverse Konstruktionsfehler führten dazu, dass das Blatt oben und die Schrankseiten grosse Risse hatten. Man muss eben die Physik des Holzes respektieren.
Aber, und das darf ich mit guten Gewissen sagen, er war ein Künstler was die Furnierarbeit betrifft. Da hat er alles gegeben.

Und überhaupt, Nussbaum ist halt immer wieder einfach nur schön.

Dienstag, 13. August 2013

Der Alpenstuhl

Die Grundidee für diesen Stuhl entstand in den Alpen, genauer gesagt im Design Camp 2012 auf dem Ballenberg (www.ballenberg.ch).
Ich stellte mir die Frage: weshalb müssen Stühle immer 4 Beine haben. Könnte man das mit den Beinen auch anders lösen? Irgendwie fand ich 4-beinige Stühle langweilig und auch im Internet fand ich keine ansprechenden Alternativen.
Zuerst setzte ich die Idee mit einem kleinen Modell um:
Ich sah, dass es eine Möglichkeit gab, nur schwer fällig darf der Stuhl nicht werden.
Filigran, leicht und doch bodenständig, soll er sein, mit klaren Linien. 
Dass er bequem sein soll versteht sich von selbst. 
Das Holz ? Aus dem Alpenraum natürlich. Weshalb nicht Bergfichte mit verwachsenen Aesten?

So entstand dann der "Alpenstuhl". 
Die Form erinnert an die Berge und Täler.
Für mich, eine gelungene Umsetzung und eine interessante Alternative.

Sonntag, 2. September 2012

Design Camp 2012 auf dem Ballenberg


Vom 20.-24. August durfte ich am Design Camp 2012 auf dem Ballenberg teilnehmen.

Wir befassten uns dort im weitesten Sinn mit Wohnraumgestaltung im Zusammenhang mit traditionellen Bauweisen. Unter der Leitung von W.J. Zürcher erarbeiteten wir uns einzeln oder in Gruppen die verschiedensten Projekte zu diesem Thema. Wir erlebten eine äusserst spannende und sehr informative Woche in einer absolut traumhaften und entspannenden Gegend.
Die Ballenbergkurse und das Freilichtmuseum kann ich allen wärmstens empfehlen.

Detail der Fensteröffnungen im Haus "Matten"
Mein Projekt bestand darin, einen Esstisch mit Sitzgelegenheiten für eine 4 köpfige Familie  im Haus "Matten" zu entwerfen.
Inspiriert wurde ich dabei von den handwerklich sehr präzise gearbeiteten Fensterlaibungen und von den alten Buzenscheiben.








Esstisch mit Schubladenkorpus
Der Esstisch, mit den Massen 1980 x 1240 soll einer Familie genügend Platz zum Essen und Arbeiten bieten. Da die Küche etwas wenig Stauraum hatte, wollte ich mit dem Schubladenkorpus die Küche entlasten und zusätzlichen Stauraum schaffen.
Die Verbindung der Wange zum Tischblatt sollte analog den Fensterlaibungen ebenfalls gezinkt sein.
Natürlich könnte man auch ganz normale Beine mit durchgestemmten Zapfen unter das Tischblatt machen.



Sitzgelegenheiten
Die Sitzgelegenheiten sollen im gleichen Stil wie der Esstisch gefertigt werden. Bei den Rückenlehnen wurde ich von den Buzenscheiben inspiriert. Runde Scheiben einer Stahlröhre abschneiden, zusammenschweissen, hinten zwei Stäbe aufschweissen und das Gebilde in die Sitzbank oder den Hocker stecken,  fertig.







Modell der Möbel im Mst. 1:10
Am Schluss, damit sich jeder die Möbel gut vorstellen kann beschäftigte ich mich noch mit Modellbau.

Alle Möbel sind im "Goldenen Schnitt" konstruiert, bzw. massoptimiert. Und weil gutes Feng Shui auch nicht schaden kann, wählte ich oben drein noch "gute" Feng Shui Masse.








Entwerfen und gestalten machen wirklich grossen Spass. Wenn man den Kopf frei machen kann und die nötige Ruhe findet, wie wir auf dem Ballenberg, entstehen sehr spannende Lösungen.

Montag, 30. Mai 2011

Badezimmermöbel

Meistens sieht man in modernen Badezimmern Keramikfliesen am Boden und an den Wänden und oft auch Keramikwaschtische. An Holz wird kaum gedacht. Aber gerade Holz bringt in die "Wellnessoasen" das gewisse etwas rein. Wärme, Geborgenheit, Behaglichkeit, schlicht und einfach ein gutes Gefühl. Gut, - im Bodenbereich wäre ich mit Holz im Badezimmer ebenfalls vorsichtig. Aber an den Wänden und bei den Möbeln und Waschtischen, da kann Holz ganz elegant wirken.

Auf den drei Bildern seht ihr eine Idee (Vision) von mir. Die Idee entstand im Zusammenhang mit einem Umbau in einem Einfamilienhaus. Alles was da mal drin war gefiel nicht mehr und musste raus. Der Sanitärinstallateur hatte noch Sonderwünsche und wollte gleich alle Leitungen ersetzen. Aus Zeit- und Kostengründen wollten wir auf aufwändige Spitzarbeiten verzichten. Deshalb haben wir die neuen Leitungen hinter der Wandverkleidung aus Holz versteckt. Hinter der Wandverkleidung befindet sich ein Hohlraum von ca. 5 cm in welchem man Strom und Wasser elegant verschwinden lassen kann.


Das spannende an der ganzen Gestaltung war wieder einmal das Gesammtkonzept. Als Schreiner wollte ich natürlich Holz verwenden und auch zeigen, gleichzeitig suchte ich auch Gegensätze, um etwas mehr Spannung zu erzeugen. Mich reizte dann die Kombination von weichem Holz, mit hartem "Stein". Stein in Anführungszeichen, weil das Geld für echten schwarzen Schieferstein fehlte. Deshalb habe ich den Waschtischunterbau aus Laminat angefertigt und den Boden aus Linoleum. Den Rest der Badezimmer haben wir farblich neutral gehalten. Ich denke, dass es immer gut ist gewisse Akzente zu setzen. Nur übertreiben sollte man nicht, sonst eliminiert man die Wirkung.

Die Glasplatte hinter den Waschbecken soll die Wandverkleidung zusätzlich vor Wasser schützen, obwohl sie wasserfest lackiert ist. Die Waschbecken sind aus weissem Corian - sehr pflegeleicht und praktisch unverwüstlich. Die Beleuchtung besteht aus LED-Leuchten, womit wir auch beim Energiesparboom voll dabei sind.
Die Ausführung dieser Arbeit ist denkbar einfach, ohne grossen Schnickschnack und bewährt sich im Alltag bestens. Die Kosten halten sich absolut im Rahmen, der Zeitaufwand ebenfalls.
Eine gelungene Arbeit, welche sehr viel Freude machte und noch lange machen wird.

Freitag, 24. Dezember 2010

Kerzenständer


Unser uralter Flieder hatte die schlechte Angewohnheit, mehrmals jährlich die Grenzrechte zu verletzen. Unsere Nachbarin ärgerte sich und legte uns nahe, eine griffige Lösung zu finden, und den widerspänstigen Flieder zu zähmen. Die Lösung sieht so aus:

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs eine wunderschöne Weihnachtszeit. Viel Ruhe (nach dem Gehetze der letzten Wochen) und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viel Spass und alles Gute

CheesLee

Dienstag, 14. September 2010

Schiebetürschrank


Dieser Einbauschrank ist langsam in die Jahre gekommen.
Brauchbar, funktionell, aber vom Design her nicht mehr besonders attraktiv. Etwas neues musste her, bezahlen sollte man es können, und viel Dreck darf es auch nicht geben.

Soviel zu den Vorgaben.

Wieder einmal mehr, war eine gute Idee gefragt. Der Schreiner (ich) aktivierte seine grauen Zellen und kam zu folgendem Schluss:


Schiebetürschrank mit blauen Glastüren mit Satinatoglas. Ringsum ein weisser Holzrahmen. Schiebetürbeschläge, Glaseinfassungen und Führungen in Alu eloxiert. Nahtlos eingepasst auf den Millimeter. Dreck: quasi null. - Das zergeht auf der Zunge wie Glacé bei 40 Grad im Schatten.



Saugute Lösung, sowas von genial, ich bin wirklich stolz auf mich.
Dieses Projekt war innert Sekunden verkauft.

Für alle Nachahmer: Diesen Schiebetürbeschlag findet Ihr hier.
Und noch etwas für alle Schnäppchenjäger: das ist nichts für euch.

Liebe Grüsse

CheesLee

Freitag, 2. April 2010

Home Office

Hier war wieder einmal Millimeterarbeit angesagt.





Ausmessen, planen, herstellen, alles kein Problem.








Endlich mal Schiebetürchen welche gut laufen.
















Aber am Schluss beim montieren, musste ich doch noch fast um jeden Millimeter kämpfen









Aber, Ende gut alles gut.






Samstag, 24. Oktober 2009

Sitzbank aus Antikholz

Top Angebot für Liebhaber:

Sitzbank aus echtem Antikholz. Holz mind. 300 Jahre alt.
Das Holz strammt vermutlich aus einem alten Bauernhaus aus dem Entlebuch (Schweiz).
Länge: 90 cm
Breite: 35 cm
Höhe: 45 cm
Holzstärke 40 mm



Sehr solide Konstruktion. Eckverbindungen gezinkt. Hällt sicher mindestens nochmals 300 Jahre.
Sehr rustikales Fichtenholz. Ländlich urchig. Einzigartiger, wünderschön warmer Farbton.








Passt wunderbar in jedes stilvolle Entrée.
Auch bestens geeignet für den Fernseher.





Mit typischen Frasgängen vom Holzwurm.
Garantiert holzwurmfrei.

Oberflächen fein geölt und gewachst.Posted by Picasa
Diese Sitzbank ist ein Unikat und ein absolutes Schnäppchen.
Preis: CHF 835.--
Die Sitzbank kann nach Absprache jederzeit bei mir in der Werkstatt besichtigt werden.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Büroregale

Quadratisch, praktisch, gut. - So hiess es mal in einem Werbespot für eine Schokolade.
Dieser Slogan lässt sich aber auch gut für die Büroregale anwenden, welche ich neulich herstellen durfte.

Am Anfang, war die "Sintflut". - Nein, soooo schlimm war's nun auch wieder nicht. Das bestehende wollte einfach nicht so richtig passen, und praktisch war es auch nicht.









Und dann kam der Schreiner. Beratung - Pläne - Offerte und bald war klar, was sinnvoll, machbar und bezahlbar ist.

Der Kubismus wurde eingeführt (auf Wunsch der Kundschaft)(aber nicht zu meinem Verdruss) und erleichterte von nun an das Leben.

Mit den Glastürli wurde eine Vitrinenebene geschaffen, für besonders wertvolle und schmucke Gegenstände.








In die Schubladen passen sowohl Hängeregistraturen, als auch Ringordner.

Gewisse Schubladen sind sogar abschliessbar, für die sensibleren Dokumente.

Und alle Schubladen laufen supersanft auf Vollauszügen mit gedämpftem Selbsteinzug.









Und so sah's dann nach dem Einräumen aus.

Quadratisch, praktisch, gut.

Samstag, 12. September 2009

Sitzbänkli

Diese beiden Sitzbänkli durfte ich auf Kundenwunsch anfertigen.

Die Idee war, dass man sie sowohl im Entrée als auch zum Esstisch als zusätzliche Stühle verwenden kann.
Die massiven Fingerzinken wirken dabei sehr dekorativ.



Das speziealle an diesen Bänkli ist aber auch das Holz.
Die Holzfarbe sollte nämlich zu einem antiken Bauernschrank passen. Somit konnte ich kein neues Tannenholz verwenden, da es viel zu hell ist.

Antikholz musste also her. Das ist aber nicht gar so einfach zu bekommen. Nach mehreren gescheiterten Anläufen gab ich dieses Vorhaben fast schon resigniert auf.


Durch Zufall bin ich dann auf gedämpftes Fichtenholz gestossen. Das ist neues Holz, welches in einer Dampfgrube gedämpft wird. Der Farbton verändert sich dadurch und sieht aus, wie antikes Holz.
Derart behandeltes Fichtenholz wirkt sehr warm und kräftig. Es soll auch ruhiger und ewas härter sein.



Schlichtes Design, dafür sehr dekoratives Holz.





Noch ein Wort zu den Antikholz Händlern:
Das ist ein Business für sich. Die meisten haben eine tolle Website und sprechen von einer grossen Auswahl. Wenn man dann auf dem Platz steht, steht man am Rande einer Schutthalde und genau das was man haben will, wollen die einem nicht verkaufen, da es zu einem Spycher oder Chalet gehört, für welchen man mindestens Fr. 12000.-- hinblättern muss. Alles was sonst noch umherliegt, ist entweder nicht antik, sondern ein bisschen durch den Dreck geschleift, oder es ist derart verwurmt, dass ausser Löchern nicht mehr viel bleibt.
Ich war ein bisschen enttäuscht, muss ich ehrlich zugeben.

Dienstag, 14. Juli 2009

Regale für Ankleide

Hallo liebe Leute


Endlich habe ich wieder mal Zeit euch etwas zu zeigen.
Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag gepostet, unter dem Titel " Tolle volle Werkstatt".

Was daraus geworden ist, seht Ihr hier:




Grosszügige Regale, auf Wunsch des Kunden ohne Türen.


Viele Tablare, viel Stauraum für Kleider.


Das Fenster wird zwar etwas verdeckt, hätte ich persönlich nicht so gemacht, aber, der Kunde ist König. Abraten war zwecklos, Stauraum musste her.






Dann noch ein 3.5 m langes Sideboard mit Kleiderstangen.


Und eine spezielle Kleiderstange, zwischen Dachschräge und bestehendem Ikea-Regal.












Leider sind die Fotos nicht besonders scharf und mitten im Raum stand noch ein Ungetüm von einem Schiebetürschrank. Sorry, es war wirklich schwer zu fotografieren.

Liebe Grüsse

CheesLee

Dienstag, 20. Mai 2008

Kassentheke

Hallo Liebe Freunde

Es wird Zeit, dass ich mich wieder einmal melde.
Die nachfolgende Kassentheke steht im Nähcenter Steiner in Reinach.
Ein top Fachgeschäft für Nähbedarf und Reparaturen von Nähmaschinen.












Die Kasse ist unterdessen auch installiert und auch noch einiges mehr.
Weisse Korpusse in Spanplatte Kunstharz beschichtet, das Blatt in Spanplatte Kunstharz belegt, weil das solider ist.
Man beachte das sauber eingelassene Meterblatt.
Bis bald und viel Spass
CheesLee

Mittwoch, 2. April 2008

Lattenrost für Futon-Bett

Für alle Freunde des japanischen Schlafs.
Lattenrost für Futonbett.

Der Lattenrost kann bequem zusammengerollt werden, falls er störend im Raum liegt.






Im Gegensatz zu den üblichen Reismatten ist dieser Lattenrost sehr leicht zu handhaben.
Die Latten sind aus Weisstanne, und damit absolut harzfrei. Die Luft kann unter der Liegematte frei zirkulieren und dadurch entsteht ein viel angenehmeres Klima.
Dieser Rost ist sowohl in der Länge als auch in der Breite frei wählbar.










Die Oberflächenbehandlung erübrigt sich, da der Rost ja eigentlich stets trocken bleiben sollte.
Sonst kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Mit lieben Grüssen
CheesLee