Donnerstag, 7. Mai 2009

Tolle volle Werkstatt

Angeblich sei eine böse Wirtschaftskriese. Zum guten Glück kenne ich dieses Wort nicht.
Ich weiss nicht einmal genau wie man es schreibt - mit oder ohne ie, das ist hier die Frage.
Ich kenne nur Rezession und das seit 19 Jahren.
Trotz allem ist meine Werkstatt regelmässig bumsvoll mit Arbeit.













Währschafte und solide Arbeit, mit guter Kundenberatung zahlt sich halt letztendlich doch aus.
Hier entsteht gerade eine Ankleide. Spezialanfertigung auf Mass.
Weitere Bilder zeige ich dann sobald sie fertig ist.

Mittwoch, 1. April 2009

Badumbau

Wenn die Kinder älter werden, wird das Badezimmer besonders am Morgen stark beansprucht.
Alle, sowohl Kinder als auch Eltern, wollen möglichst lange schlafen. Die Schule und die Arbeit beginnen meist kurz nach 7.00 Uhr. Also heisst es am Morgen: "Vorwärts machen."
Ein Badezimmer reicht da meist nicht mehr. Also muss ein zweites her.
Aber wohin damit? - Zum Beispiel in die Waschküche.










Was, hier hin ?????

Ja, ja, das geht schon. Ein bisschen Sanitär, ein bisschen Fliesenleger und der Rest richtet der Schreiner.
















Und er hat's gerichtet, und es sieht toll aus. Und man kann es brauchen.



Und Waschen und Wäschehängen kann man auch noch. Und neu sogar noch Wäsche versorgen.
Und übrigens, die Heizung, die Waschmaschine und der Boiler sind auch noch da.
Alles fein säuberlich integriert.
Aber planen muss man können.

Sonntag, 8. März 2009

Küchen Renovation

Was ich bereits vor Jahren schon praktiziert und empfohlen habe, hat nun auch die Redaktion der "Schreiner Zeitung" in ihrer neusten Ausgabe als Empfehlung festgehalten.

Unter dem Titel "Wer wechselt die Front?" wird dabei auf die Softrenovation von Küchen hingewiesen.

Ich war schon immer der Meinung, dass man eine bestehende Küche nicht einfach rausreissen und durch eine Neue ersetzen muss. Sofern die Kästchen noch in Takt sind, d.h. nicht durch Wassereinflüsse aufgequollen und verfault sind, lohnt sich das Auswechseln der Fronten in den meisten Fällen.
Die optische Veränderung steht dabei eindeutig im Vordergrund. Veränderungen in der Anordnung sind dabei meist zweitrangig. Wenn bei solchen Softrenovationen auch noch neue Beschläge (Topfbänder und Schubladenauszüge) eingebaut werden, kann sich der Komfort entscheidend verbessern.

Es gibt aber auch immer wieder heikle Einbausituationen, welche nicht, oder nur bedingt verändert werden können. Ich denke dabei vor allem an Sichtseiten, welche so eingebaut wurden, dass man die halbe Küche demontieren muss, um sie auszutauschen. In einem einzigen Fall musste ich von einer Softrenovation sogar abraten, da das Eckkarussel derart dämlich konstruiert war, dass man daran einfach nichts verändern konnte.

Auf jeden Fall gilt es, die vorhandene Situation genau zu betrachten, vor allem die Details, und den Kunden individuell zu beraten, bevor eine Offerte erstellt wird.
Meine bisherigen Erfahrungen sind aber durchwegs äusserst positiv.
Beachten Sie bitte auch meine anderen Artikel in diesem Blog zu diesem Thema.

Sonntag, 22. Februar 2009

Muskatmühlen

Hallo liebe Leute

Neulich stand ich wieder mal an der Drehbank.
Bin immer wieder am suchen nach der perfekten Form.
Bin aber auch immer wieder am suchen nach kleinen Helferlein für den Alltag.
Da denke ich, ist eine Muskatmühle genau das Richtige. Die darf in keiner Küche fehlen.
Was gibt es besseres als frisch gemahlener Muskat für ein Fondue (Käsesuppe), oder für Kartoffel und Eierspeisen.














Diese Muskatmühlen sind einfach zu bedienen, sehen gut aus und halten ein Leben lang.
Habe bereits einige als Geschenkartikel verkauft.
Wäre das nicht auch etwas für Sie?
Liebe Grüsse
CheesLee

Sonntag, 18. Januar 2009

Schreibgeräte aus Holz

Vor einiger Zeit habe ich von einem Gärtner Goldregen-Holz erhalten.
Jetzt habe ich mal ein wenig damit rumgetüftelt. Dabei ist eine erste kleine Serie von Schreibgeräten entstanden.
Brieföffner
Kugelschreiber
und Füllfederhalter






Besonders stolz bin ich auf den Füllfederhalter. 24 Karat Gold, ein absolutes Prachtsexemplar.









Es ist absolut göttlich, wie der schreibt.
An diesem Thema werde ich noch ein wenig dranbleiben. Ich denke, dass sich solche Schreibgeräte auch als Geschenksartikel sehr gut machen.