Sonntag, 22. Februar 2009

Muskatmühlen

Hallo liebe Leute

Neulich stand ich wieder mal an der Drehbank.
Bin immer wieder am suchen nach der perfekten Form.
Bin aber auch immer wieder am suchen nach kleinen Helferlein für den Alltag.
Da denke ich, ist eine Muskatmühle genau das Richtige. Die darf in keiner Küche fehlen.
Was gibt es besseres als frisch gemahlener Muskat für ein Fondue (Käsesuppe), oder für Kartoffel und Eierspeisen.














Diese Muskatmühlen sind einfach zu bedienen, sehen gut aus und halten ein Leben lang.
Habe bereits einige als Geschenkartikel verkauft.
Wäre das nicht auch etwas für Sie?
Liebe Grüsse
CheesLee

Sonntag, 18. Januar 2009

Schreibgeräte aus Holz

Vor einiger Zeit habe ich von einem Gärtner Goldregen-Holz erhalten.
Jetzt habe ich mal ein wenig damit rumgetüftelt. Dabei ist eine erste kleine Serie von Schreibgeräten entstanden.
Brieföffner
Kugelschreiber
und Füllfederhalter






Besonders stolz bin ich auf den Füllfederhalter. 24 Karat Gold, ein absolutes Prachtsexemplar.









Es ist absolut göttlich, wie der schreibt.
An diesem Thema werde ich noch ein wenig dranbleiben. Ich denke, dass sich solche Schreibgeräte auch als Geschenksartikel sehr gut machen.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Blühende Blüten contra Wirtschaftskriese

An alle Journalisten und Kriesenpropheten

Es war ein super Jahr und das nächste wird auch eines.
Seht wie's blüht, - noch im Dezember.
Wer Wirtschaftskriese will, der kriegt sie auch.
Wer aber die Blüten im Dezember der Wirschaftskriese sieht, wird auch nächstes Jahr genug ernten können.









Die Fotos habe ich heute Nachmittag am Ingelsteinweg in Oberdornach (Schweiz) aufgenommen.
Liebe Grüsse
CheesLee

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Experimente mit Perlmutter

Hallo liebe Freunde

Nachdem ich beinahe 4 Monate fast nonstop Türen montiert hatte (für eine befreudete Firma), konnte ich die letzten 3 Tage wieder mal in meiner Werkstatt einige Experimente durchführen.

Von den Sommerferien haben wir Muscheln aus dem Neuenburgersee mit nach Hause gebracht. Was mich dabei schon lange interessierte war, ob man aus diesen Muscheln ebenfalls Perlmutter gewinnen kann.

Man kann. Die Perlmutterschicht ist allerdings tielweise relativ dünn. Es braucht dann einiges an Geschicklichkeit, um daraus ein rundes Plättchen zu gewinnen und ins Holz einzufügen.









Entstanden sind dabei diese beiden Magnethalter, welche nun an unserer grossen Heizkörperpinwand in der Küche hängen.

Die Experimente sind noch nicht abgeschlossen. Ich stellte fest, dass sich Perlmutter zwar gut schleifen und polieren lässt, leimen ist auch kein Problem, aber drechseln auf der Drehbank geht ganz schlecht. Da muss ich noch ein wenig üben, bzw. das nötige Werkzeug dazu finden oder erfinden.

Und dickere Muscheln brauche ich auch.

Ich denke,dass die nächsten Pfeffer- und Muskatmühlen, welche momentan restlos ausverkauft sind, mit einem Stück Perlmutter verziert werden. Das gibt dann wirklich herrliche Unikate.

Liebe Grüsse

CheesLee

Montag, 24. November 2008

Bäume und Umwelt

Was der Volksmund schon lange sagt, ist jetzt wissenschaftlich belegt:
Der Frühling kommt immer früher und lässt die Pflanzen austreiben.
Verantwortlich dafür ist die Klima Erwärmung, die in der Schweiz besonders ausgeprägt ist. Viele Pflanzen halten sich heute aus diesem Grund nicht mehr an den Kalender und blühen deutlich früher als zuvor. Das zeigen Messungen des europäischen Forschungs-Netzwerks COST725, an dem auch die Schweiz beteiligt ist. Demnach haben sich Blüte und die Blattentfaltung europäischer Pflanzen seit dem Jahre 1971 um durchschnittlich eine Woche verfrüht. Besonders ausgeprägt ist die Entwicklung in Alpenländern wie der Schweiz, in denen die Temperaturen überdurchschnittlich stark ansteigen.
Zahlreiche Beispiele sind hierzulande wissenschaftlich dokumentiert.
  • Die Lärche treibt ihre Nadeln durchschnittlich 33 Tage früher aus als noch im Jahre 1958.
  • Die Haselnuss steht etwa 10 Tage früher in voller Blüte als noch vor 40 Jahren.
  • Das Buschwindröschen blüht im Durchschnitt 20 Tage früher als im Jahre 1951.
  • Der Kirschbaum blüht rund 20 Tage früher als im Jahre 1894.
  • Die Rosskastanie treibt ihre Blätter 44 Tage früher aus als vor 200 Jahren.

Für Kurt Eichenberger, Projektleiter für Biodiversität beim WWF Schweiz, ist diese Entwicklung beunruhigend: "Sie bringt Abläufe unseres öko-Systems durcheinander und kann im schlimmsten Fall zum Aussterben ganzer Arten führen. Ausserdem sind frühe Blüten einem grösseren Risiko von Spätfrost ausgesetzt. Deshalb müssen wir alles daran setzen, die Klima-Erwärmung unter der kritischen Grenze von 2 Grad Celsius zu halten, wie es auch der Weltklimarat IPCC fordert."

Quelle: www.wwf.ch/medien